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Regenbogenfamilien

Wie viele Kinder in Deutschland bei gleichgeschlechtlichen Elternpaaren aufwachsen, ist nicht genau zu sagen. Die veröffentlichten Zahlen schwanken sich zum Teil stark. Eindeutig ist aber: es werden immer mehr und sie werden bereits seit den 1980iger Jahren immer sichtbarer! Und das ist gut so.

Durch ihre bloße Existenz erweitern und verändern Regenbogenfamilien die Realitäten in unserer Gesellschaft.

Die rechtliche Situation hat sich stetig verbessert: Durch die Möglichkeit der Stiefkindadoption können Kinder in Regenbogenfamilien seit 2005 auch rechtlich zwei Elternteile bekommen. Jedoch bleibt es eine Zumutung, dass ein in die Partnerinnenschaft hineingeplante Kind erst aufwändig adoptiert werden muss!

Die vielen Fragen auf dem Weg zur Regenbogenfamilie und die nach wie vor bestehende Ungleichbehandlung halten junge Lesben allerdings nicht auf; mit immer größerer Selbstverständlichkeit verwirklichen sie selbstbewusst ihren Kinderwunsch. Dass dies immer selbstverständlicher wird, daran arbeiten Viele mit, in Vernetzungsstrukturen und öffentlichkeitswirksame Aktionen wie dem Regenbogenfamilientag, der jedes Jahr am ersten Sonntag im Mai in immer mehr deutschen Städten gefeiert wird. Zum International Familiy Equality Day


2. Regenbogenfamilienseminar des LSVD in Baden-Württemberg
Stuttgart 30.09. – 02.10.2016
Herzlich eingeladen sind Regenbogeneltern sowie LSBTTIQ-Menschen mit Kinderwunsch und
natürlich die Kinder und Jugendlichen!
 

© Carola Lehmann  | lehmann@lesben-kinderwunsch.de